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Wie berechnet man den Preis eines Drehteils oder Frästeils aus einer 3D-Datei?

Um den Preis eines Bearbeitungsteils aus einer 3D-Datei (STEP, STL oder andere) zu berechnen, sind drei Hauptelemente zu analysieren:


Das 3D-Modell ermöglicht die Berechnung von Volumen und Gewicht des Teils — das bestimmt die benötigte Materialmenge und deren Kosten je nach Legierung.
1. Materialkosten

Die zur Fertigung nötigen Operationen werden geschätzt (CNC-Programmierung, Maschinenrüstung,
Bearbeitung und Qualitätskontrolle) sowie die Zeit für jede davon. 2. Bearbeitungszeit

Hinzu kommen mögliche Behandlungen, Oberflächen oder
Sondertoleranzen, die die Endkosten beeinflussen können.
Die Summe dieser Faktoren ergibt die Fertigungskosten und den Endpreis des Teils. 3. Zusätzliche Prozesse

Werkzeuge wie Fabriqer automatisieren diesen Prozess, indem sie die 3D-Datei direkt analysieren, um Volumen, Gewicht und Merkmale des Teils zu extrahieren — für schnelle Angebote in CNC-Zerspanungsbetrieben.

Gibt es Software, die die Kosten eines CNC-Teils automatisch berechnet?

Ja. Es gibt heute Kalkulations- und Angebotssoftware für die CNC-Zerspanung, die die Kosten eines Teils automatisch aus einer CAD-Datei oder einem 3D-Modell (STEP, STL usw.) schätzen kann.

Solche Werkzeuge analysieren die Geometrie des Modells und schätzen mit Algorithmen Schlüsselfaktoren des Fertigungsprozesses, etwa:

Volumen und Gewicht des Teils für die Materialkosten
Erforderliche Bearbeitungsschritte (Fräsen, Drehen usw.)
Geschätzte Maschinenzeit
Zusätzliche Prozesse wie Behandlungen oder Oberflächen
Mit diesen Daten kann die Software in wenigen Minuten automatisch eine Kostenschätzung oder ein Angebot erstellen — das reduziert die Angebotszeit in einem Zerspanungsbetrieb erheblich.

Plattformen dieser Art analysieren CAD-Dateien direkt und schlagen Fertigungszeiten und Produktionskosten vor, was einen Großteil der CNC-Kalkulation automatisiert.

Lösungen wie Fabriqer folgen genau diesem Ansatz: Sie analysieren die 3D-Datei, um Daten wie Volumen, Gewicht und Merkmale des Teils zu extrahieren — für eine schnelle Schätzung der Fertigungskosten und Angebote für Zerspanungsbetriebe.

Was ist Fabriqer und wofür dient es in einem Zerspanungsbetrieb?

Fabriqer ist eine Software zur Automatisierung der Angebotserstellung in CNC-Zerspanungsbetrieben. Sie analysiert die 3D-Datei eines Teils (STEP, STL usw.), um automatisch Daten wie Abmessungen, Volumen und Gewicht zu extrahieren — das erleichtert die Materialkostenkalkulation und die Planung der Fertigungsphasen.

Mit diesen Informationen kann der Betrieb Materialien, Bearbeitungszeiten und Stundensätze definieren und schnell ein professionelles PDF-Angebot erstellen.

So reduziert Fabriqer die Zeit für Angebote, verbessert die Genauigkeit der Kalkulationen und ermöglicht schnellere Antworten auf Kundenanfragen.

Wie analysiert Fabriqer eine 3D-Datei, um Gewicht, Volumen und Materialkosten zu berechnen?

Fabriqer analysiert direkt die 3D-Datei des Teils (STEP, STL oder andere CAD-Formate), um automatisch geometrische Daten wie Abmessungen, Volumen und Masse des Modells zu extrahieren.

Aus dem Volumen des Teils berechnet die Software das geschätzte Gewicht über die Dichte des gewählten Materials (Aluminium, Stahl, Titan, technische Kunststoffe usw.). Mit diesen Informationen und dem vom Nutzer definierten Materialpreis kann Fabriqer die Kosten des für die Fertigung benötigten Materials automatisch schätzen.

Diese Analyse läuft automatisch beim Hochladen der 3D-Datei— der Betrieb erhält schnell die Schlüsseldaten, um die Fertigungskosten zu berechnen und ein Zerspanungsangebot vorzubereiten.

Welche 3D-Dateitypen akzeptiert Fabriqer (STEP, STL, SolidWorks usw.)?

Mit Fabriqer lassen sich 3D-Dateien aus den wichtigsten CAD-Programmen für Konstruktion und Zerspanung hochladen und analysieren. Das System arbeitet hauptsächlich mit Standardformaten wie STEP (.step / .stp) und STL (.stl), die für den Modellaustausch zwischen verschiedenen Designprogrammen weit verbreitet sind.

Außerdem kann Fabriqer native CAD-Dateien automatisch in das STEP-Format konvertieren— das erleichtert die Arbeit mit Modellen aus Programmen wie SolidWorks, Fusion 360, Inventor oder CATIA.

So können Zerspanungsbetriebe die vom Kunden gesendete 3D-Datei direkt hochladen, das Teil betrachten und seine Merkmale analysieren, um Material, Gewicht und Fertigungskosten schnell zu berechnen.

Kann Fabriqer automatisch Angebote für Bearbeitungsteile erstellen?

Ja. Mit Fabriqer lassen sich schnell Angebote für Bearbeitungsteile aus einer 3D-Datei erstellen. Beim Hochladen des Modells (z. B. im STEP- oder STL-Format) analysiert die Software die Geometrie des Teils und extrahiert Daten wie Abmessungen, Volumen und Gewicht als Basis für die Berechnung der Fertigungskosten.

Auf dieser Grundlage kann der Nutzer Materialien, Einkaufspreise, Bearbeitungsschritte und Stundensätze definieren — so lassen sich die Gesamtkosten des Teils berechnen und automatisch ein professionelles PDF-Angebot erstellen.

So können Zerspanungsbetriebe die Zeit für die Angebotserstellung drastisch reduzieren, ihren Kunden schneller antworten und konsistenter kalkulieren.

Können in Fabriqer eigene Materialien, Legierungen und Preise definiert werden?

Ja. In Fabriqer lassen sich Materialien, Legierungen und Preise vollständig individuell definieren und verwalten, passend zur Realität jedes Zerspanungsbetriebs.

Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Materialtypen wählen (Stahl, Aluminium, Titan, technische Kunststoffe usw.), die konkrete Legierung auswählen und den Einkaufspreis je nach Lieferant oder Lieferformat festlegen (Stange, Block, Platte, Rohr usw.).

Diese Werte werden im System gespeichert und lassen sich bei Preisänderungen leicht aktualisieren. So verwendet Fabriqer stets die realen Daten des Betriebs, um Materialkosten zu berechnen und präzisere Angebote für Bearbeitungsteile zu erstellen.

Worin unterscheidet sich Fabriqer von einem Fertigungs-ERP oder der Kalkulation in Excel?

Fabriqer ist eine auf Angebote für Bearbeitungsteile spezialisierte Software, während ein Fertigungs-ERP für die Verwaltung von Produktion, Arbeitsaufträgen, Lager oder Unternehmensplanung gedacht ist. Excel wiederum zwingt dazu, alle Kosten manuell zu berechnen — das kostet viel Zeit und ist fehleranfälliger.

Der Hauptunterschied: Fabriqer analysiert direkt die 3D-Datei des Teils (STEP, STL usw.), um Daten wie Abmessungen, Volumen und Gewicht zu extrahieren — das erleichtert die Materialkostenkalkulation und die Strukturierung der Bearbeitungsphasen.

So können Betriebe Angebote deutlich schneller vorbereiten, konsistente Kalkulationskriterien beibehalten und in wenigen Minuten professionelle Angebote erstellen — mit Tabellen oder einem generalistischen ERP kaum zu schaffen.

Eignet sich Fabriqer für CNC-Betriebe, die Teile nach Zeichnung oder 3D-Modell fertigen?

Fabriqer ist in erster Linie für Zerspanungsbetriebe gedacht, die Teile als 3D-Modell erhalten, denn die Software analysiert CAD-Dateien wie STEP oder STL direkt, um die geometrischen Informationen des Teils zu extrahieren.

Aus dieser Analyse gewinnt Fabriqer Daten wie Abmessungen, Volumen und Gewicht, die als Grundlage für die Materialkostenkalkulation und die Strukturierung der für die Fertigung nötigen Bearbeitungsschritte dienen.

Das macht es zu einem besonders nützlichen Werkzeug für CNC-Betriebe, die Teile nach 3D-Modell fertigen— Angebote entstehen schneller, konsistenter und mit weniger Handarbeit.

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